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Zutaten:
½
l Buttermilch
1
Würfel
Hefe
Sonnenblumenkerne
2
Teelöffel Zucker
500
g Mehl
Röstzwiebeln (Fertigpackung)
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Hefe mit dem Zucker in einem geschlossenen Plastikgefäß solange schütteln,
bis sie flüssig ist. Das Mehl in eine Schüssel geben, Buttermilch (muss
Zimmertemperatur haben) und flüssige Hefe beifügen. Mit einem Rührgerät mit
Knethaken gut verrühren.
Die Röstzwiebeln unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nochmals mit dem
Rührgerät verrühren. Den Teig an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten lang
gehen lassen!
Nun den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und mit
Sonnenblumenkernen bestreuen, oder als Fladen auf ein Backblech geben
(Kastenform wird eigentlich besser). Die Backzeit beträgt im vorgeheizten
Elektroofen maximal eine Stunde bei 200 Grad. Je nach Backofen und Zubereitung
kann das Brot auch schon viel früher fertig sein. Sobald es oben braun wird und
man mit einer Nadel oder einem Holzspießchen keinen Teig herauszieht, ist es
gut.
(Rezept von Christina, elronds-haus)
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Zutaten:
4
Eier
2 EL heißes
Wasser
125 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
125 g Weizenmehl
25 g Speisestärke
1 TL Backpulver
6-7 TL Waldhonig
(oder mehr, nach Geschmack, es geht natürlich auch ein anderer Honig)
Zubereitung:
Eier und Wasser schaumig rühren - Zucker, Vanillezucker, Mehl (gemischt
mit Backpulver und Stärke) dazu rieseln lassen, richtig schaumig schlagen -
Honig dazu, noch mal bei höchster Stufe schäumen - Backblech mit Backpapier
auslegen, leicht mit Margarine fetten - Ofen auf 160 Grad vorheizen.
In kleine Kellen auf das Blech
geben (nur die Hälfte des Teiges), also in einzelnen Klecksen. Man kann aber
auch den halben Teig über das ganze Blech verstreichen und hinterher die zweite
Schicht drüber, hierbei muss man die Kekse nur auseinander schneiden, was wegen
dem Honig etwas klebt. Backen, bis ein Häutchen die Lembas überzieht, dann die
andere Hälfte des Teigs auf die gebackenen Kleckse geben und fertig backen, bis
die Lembas hellbraun sind, kann man mit den Holzstäbchen testen. Vorsicht, die
sind recht schnell fertig, also aufpassen.
(Rezept von Christina, elronds-haus)
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Zutaten:
500
g Mehl
200
g Margarine
450
ccl Milch
100
g Rohrzucker
oder normaler Zucker
50 ccl
Ahornsirup
1 EL
Honig
2
Eier
1 TL
Backpulver
1 TL
Vanillinzucker
Zubereitung:
Zuerst Margarine, Zucker und den Ahornsirup schaumig schlagen
(mit einem Rührgerät).
Dann die Eier dazugeben und alles wiederum schaumig schlagen. Milch teilweise
dazugeben und unterrühren. Mehl in mehreren Schritten dazugeben und unterrühren.
Zwischendurch die restliche Milch unterrühren. Am Schluss Backpulver dazu rühren.
Der Waffelteig muss sollte recht flüssig sein. Falls er zu zäh gerät, kann
man ihn mit etwas Milch oder Sirup verlängern. Die Waffeln nun im Waffeleisen
backen. Als Beilage kann man zum Beispiel Apfelmus oder Früchte wie heiße
Kirschen, Pflaumen oder was auch immer nehmen.
(Rezept von Christina, elronds-haus)
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Zutaten:
1 l Holundersaft
3-4 EL Zucker
etwas Zimtstange
3 Nelken
oder fertiges Gewürzbeutelchen
Saft mit Zucker und Gewürzen
aufkochen. 1 Flasche (nach Geschmack auch mehr) Rotwein zugeben.
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Zutaten:
125 g
Margarine
100 g
Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1
Ei
100 g
gerieben Nüsse
150 g
Haferflocken
50 g
Mehl
1 TL
Backpulver
Zubereitung:
Fett sahnig, mit Ei und Zucker
schaumig rühren. Nüsse und Haferflocken unterrühren, zuletzt Mehl mit
Backpulver gemischt dazugeben. Kleine Kugeln formen, nicht zu dicht auf ein
Blech setzen, flach drücken. Die Masse ergibt etwa 35-38 Stück.
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Zutaten:
200 g
Butter oder Margarine
100 g
Zucker
2
Eier
200 g
Mehl
200 g
feingemahlene Mandeln
Zubereitung:
Fett und Zucker schaumig rühren.
Eier und Gewürze hinzugeben. Mehl sieben und mit den sonstigen Zutaten eßlöffelweise
unterrühren. Teig im Kühlschrank etwa 1 Stunde abkühlen lassen. Die Plätzchen
auf einem ungefetteten abgekühlten Blech formen. Backen im vorgeheizten Ofen
bei 200°C etwa 10 min.
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Aus 350 g Mehl, 1 Messerspitze
Backpulver, 75 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei und 175 g Margarine einen Mürbeteig
bereiten. Eine Springform (Boden und Rand) damit auslegen und 15 Min. backen. 6
Eier und ¼ l Sahne verschlagen, 300 g Zucker, 1 Prise Salz, 400 g gemahlene
Mandeln, 8 geriebene Zwiebacke, 50 g Zitronat (feingehackt), 1 EL Zimt, 1 TL
Backpulver hinzufügen und verrühren. Auf den Mürbeteigboden geben. Rand in Höhe
der Füllung abschneiden. Kuchen fertigbacken. Abkühlen lassen. Die Torte mit 3
EL erwärmter Aprikosenkonfitüre bestreichen. 300 g Marzipanmasse und 200 g
Puderzucker verkneten. Die Hälfte ausrollen und die Torte damit bedecken. Am
Rand festdrücken. 12 Stücke markieren. Aus dem restlichen Marzipan Figuren
formen, dabei ggf. mit Lebensmittelfarbe färben.
Strom: 200°C, mit Füllung 175 °C
Backzeit: vorbacken 15 min, mit Füllung
70-80 Min.
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Zutaten:
100 g Butter
100 g Puderzucker
gesiebt
1 Pck. Vanillezucker
300 g geriebene
Blockschokolade
3 EL
Rum
evtl. 100 g Rumrosinen
Schokostreusel zum Wälzen
Zubereitung:
Erwärmte Butter schaumig rühren.
Alle Zutaten dazu geben. Zu Kugeln formen, in den Streuseln wälzen und dann für
ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.
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Zutaten:
6
frische Eiweiß (Gr. M)
1 Pr.
Salz
300 g Zucker
je 225 g Mandeln
gemahlen mit und ohne Haut
2
leicht gehäufte TL Zimt
200 g Puderzucker
2 TL
Zitronensaft
Puderzucker zum Bestreuen der
Arbeitsfläche
Zubereitung:
4 Eiweiß und Salz steif schlagen.
Unter weiterem Rühren den Zucker einrieseln lassen. So lange rühren, bis sich
der Zucker gelöst hat. Mandeln mit Zimt mischen und mit einem Teigschaber
unterarbeiten. Im Kühlschrank ca. 4 Stunden ruhen lassen.
Dann auf etwas Puderzucker etwa 1
cm dick ausrollen. Sterne ausstechen. Damit die Masse nicht am Ausstecher klebt,
diesen immer wieder in Puderzucker tauchen. Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche
legen. Die restlichen 2 Eiweiß steif schlagen. Unter weiterem Rühren 200 g
Puderzucker einrieseln lassen und den Zitronensaft zufügen. Weiterrühren, bis
sich der Zucker gelöst hat. Die Sterne mit der Masse bestreichen. Im
vorgeheizten Backofen bei 150°C etwa 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.
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Zutaten:
250 g kräftigen Honig (Waldhonig, Tannenhonig ...)
100 g Butter
100 g Fruchtmix (Orangeat, Zitronat, Kirschen, Sukkade etc.,
oder gemischte Trockenfrüchte)
75 g gehackte Walnüsse
75 g gehackte Mandeln
250 g Mehl
1 TL Backpulver
2 EL süße Sahne
1 gestrichenen EL Lebkuchengewürz
Zubereitung:
Honig, Sahne und Butter erwärmen.
Mehl mit Backpulver mischen. Mit den Gewürzen, den kleingehackten Früchten und
Nüssen mischen und mit der Honig-Sahne-Mischung verkneten. Auf einer bemehlten
Fläche etwa 0,5 cm dick ausrollen und kleine Kreise ausstechen. Auf ein mit
Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 10 Minuten
backen.
Wer mag, kann noch 50 g gehackte
Schokolade in den Teig kneten oder das ganze mit Vollmilch- oder
Zartbitterkuvertüre bestreichen, wenn sie fertig gebacken sind.
(wer diese Küchlein zu lange im Ofen lässt, erhält
Winter-Zwergenbrot J)
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Zutaten:
Teig:
5
Eier
200 g
Zucker
1 Pck.
Vanillezucker
150 g
Mehl
Mandelkruste:
1 Pck.
gehobelte Mandeln
50 g
Butter
100 g
Waldhonig
Füllung:
3 Becher
Sahne
50 g
Waldhonig
1
Paradiescreme (Vanille)
Zubereitung:
Eiweiß
mit Zucker, Vanillezucker steif schlagen. Eigelb und Mehl vorsichtig unterheben.
Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 175° ca. 30 min. backen.
Es empfiehlt sich die Garprobe zu machen. Etwas auskühlen lassen.
In
einer Pfanne die Butter zerlassen und die Mandelblättchen goldbraun anrösten.
Dann den Honig zufügen. Die Masse ist jetzt recht flüssig. Unter Rühren
einreduzieren lassen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Die Mandelmasse
sollte jetzt klebrig sein. Rasch auf dem gebackenen Boden verteilen. Kalt werden
lassen.
Sahne
etwas anschlagen, das Puddingpulver und den Honig zufügen. Solange schlagen,
bis die Masse schön steif geworden ist. Den Kuchen einmal quer durchschneiden.
Um den unteren Boden einen Tortenring oder den Ring von der Springform stellen
und mit der Creme füllen. Oberen Boden in Kuchenstücke teilen und auflegen.
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Zutaten:
1x Wiener Böden hell (3er Päckchen)
500 g Quark
450 g Joghurt (3 x 150g)
400 g Sahne (2 x 200 g)
300 g Weintraubengelee
2 Pck. Sofort-Gelatine (oder 12 Blatt normale Gelatine)
500 g kernlose weiße Trauben
Zubereitung:
Für die Creme den Quark, den Joghurt und das Gelee glatt rühren, probieren, ob die Masse ausreichend süß ist, ansonsten mit etwas Zucker nachsüßen. Die Sahne steif schlagen und mit der Gelatine unterheben. Die Trauben, bis auf eine Handvoll zur Garnitur, vierteln.
Dann einen Boden auf die Tortenplatte legen. Darum einen Ring stellen (Tortenring oder den Ring von einer passenden Springform). Auf den Boden die geviertelten Trauben verteilen. Darauf etwa ein Viertel bis ein Drittel der Creme verstreichen. Den zweiten Boden auflegen. Auch darauf etwa ein Drittel Creme verstreichen. Den dritten Boden auflegen. Die restliche Creme darauf verteilen (eventuell etwas zurücklassen, um den Rand zu verzieren). Die zurückgehaltenen Trauben halbieren und die Oberfläche der Torte damit garnieren. In den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.
Variationen:
Anstelle des Weintraubengelees Weißwein- oder Rotweingelee nehmen (wenn keine Kinder mitessen). Rote statt weiße Trauben verwenden. Als Garnitur bieten sich noch an: Mandelblättchen für den Rand oder auf der Oberfläche, Schokospäne, etc.
Wer es mag, kann auch die Biskuitböden selber backen. Meiner Erfahrung nach werden diese allerdings in den Haushaltsöfen nicht so schön, wie die industriell gefertigten (dafür geben sie aber einen Selfmade-Touch). Man kann durchaus das Teigrezept vom „Waldelbentraum“ für den Boden nehmen. Zu beachten ist, dass man dieses dann verdoppeln muss.
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Zutaten:
1 kg vorbereitete
Früchte (Pflaumen, Kirschen, Mirabellen, Pfirsiche, Reineclauden, Äpfel,
Birnen, Erdbeeren, Brombeeren, etc.)
1 Pck. Gelierzucker
2:1
Zubereitung:
Die kleingeschnittenen Früchte in
einem Topf zum Kochen bringen. Weichkochen lassen, dann pürieren mit dem
Schneidstab. Gelierzucker unterrühren und nochmals aufkochen lassen. Etwa 2-3
Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei ständig umrühren. Gelierprobe machen.
Wenn das Fruchtpüree gut geliert, in saubere Twistoff-Gläser füllen und
sofort verschließen.
Variationen:
Das Fruchtpüree kann man beliebig
würzen mit Zimt, Vanillezucker/Vanillestange, die man mitkochen lässt, Obstbränden
(aber nur, wenn keine Kinder mitessen), Zitronensaft usw. Man kann auch
Obstsorten miteinander mischen.
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Zutaten:
1 l Fruchtsaft
(Holunder, Kirsche, Traube, Äpfel, Brombeere, Johannisbeere, Stachelbeere,
Heidelbeere usw.)
1 Pck. Gelierzucker
2:1
Zubereitung:
Den Fruchtsaft mit dem Gelierzucker
mischen und aufkochen lassen. Etwa 2-3 Minuten sprudelnd kochen, dabei ständig
umrühren. Gelierprobe machen. Wenn das Gelee gut geliert, in saubere
Twistoff-Gläser füllen und sofort verschließen.
Variationen:
Das Fruchtgelee kann man beliebig würzen
mit Zimt, Sternanis, Kardamom, Vanillezucker/Vanillestange, die man mitkochen lässt,
Obstbränden (aber nur, wenn keine Kinder mitessen), Zitronensaft usw.
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Zutaten:
500 g Hirschgulasch
2
Paprikaschoten, rot und gelb
2
rote Zwiebeln
50
g Butter oder
Butterschmalz
etwa
2 l Gemüsebrühe
2
EL Würzfond
Wild
½
TL Würzsalz
Wild
Zubereitung:
Zwiebeln fein hacken,
Paprikaschoten, vierteln, putzen und in schmale Streifen schneiden. Butter in
einer Schmorpfanne zerlassen. Das Hirschgulasch darin anbraten. Dann die
Zwiebeln und die Paprika dazu geben. Kurz anrösten. Dann mit einem halben Liter
Gemüsebrühe aufgießen. Den Würzfond und das Würzsalz dazu geben. Nun das
ganze schmoren lassen. Immer wieder mit Gemüsebrühe auffüllen. Wenn die Brühe
aufgebraucht ist, das Gulasch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver abschmecken und
mit Speisestärke binden.
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Was wären die Hobbits ohne Essen und natürlich ohne ein kräftiges erstes Frühstück. Hier eine Möglichkeit den Tisch zu decken. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Man kann, wenn man möchte, das Ganze noch mit den Zutaten fürs zweite Frühstück anreichern und dann einen Brunch daraus machen.
Man stelle auf den Tisch:
- Schalen mit zwei Sorten Honig, geriebenen Nüssen, Quark, Rosinen, Haferflocken, drei bis vier Sorten Marmelade oder Gelee (Pflaumenmus, Kirsche, Himbeere, Traube, Birnenmus, Apfelgelee usw.), eventuell noch süßen Rahm
- einen Korb mit süßem Brot (Weißbrot, Hefezopf, usw.)
- ein Brettchen mit zwei Sorten Käse (ein milder Schnittkäse und ein milder Schimmelkäse)
- eine Schale mit frischem geschnittenem Obst (nach Saison Erdbeeren, Äpfel, Pfirsiche, usw.)
- einen Krug mit Milch
- einen Krug mit frisch gepresstem Saft (Orangensaft, Apfelsaft, Traubensaft, usw.)
- eine Kanne Kaffee oder Tee
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Zutaten:
16 alte Brötchen
½ Bund Petersilie
800 ml Milch
4 Eier
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Zubereitung:
Die Brötchen in feine Streifen schneiden. Die Petersilie fein hacken und darüber geben. Die Milch erwärmen und langsam über die Brötchen geben, so dass sie weich werden. Dann die Eier dazu geben. Salzen, pfeffern und ein bisschen Muskat darüber reiben. Gut durchmischen. Sollte die Mischung zu nass sein ein bisschen Semmelbrösel zu geben, bis die Masse einen recht kompakten Teig abgibt. Mit bemehlten Händen Klöße formen (je nach Größe 16-25 Stück). In kochendem Salzwasser gar ziehen lassen. Sie sind fertig, wenn sie nach oben steigen.
Variante: Mit 200 g knusprig gebratenen Speckwürfelchen oder Zwiebeln oder mit beidem vermengen.
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Zutaten:
4
große Handvoll Löwenzahnblüten ohne Grün
1,5
kg Zucker
2
zitronen
1,5
l Wasser
Zubereitung:
Blüten
im Wasser 5 min. durchkochen, abseihen. Flüssigkeit mit Zucker und Zitronensaft
bis Sirupdicke einkochen. Heiß in Gläsern füllen und gut verschließen.
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Zutaten:
500
g vorbereitete Hagebutten (entstielt, Käppchen ab und entkernt)
500
g Zucker
½
Tasse Wasser
1
Zitrone
2
EL Essig
etwas
Zimtstange
Zubereitung:
Hagebutten
mit Wasser und Zucker weich kochen. Auf einem Sieb abtropfen lassen. In
vorbereitete Gläser füllen. Den Zuckersaft mit Zimt, Zitronensaft und Essig zu
Sirupdicke einkochen, über die Früchte gießen. Schließen und kühl
aufbewahren. Als Beilage zu Fleischfondue, kaltem Braten oder Wildgerichten.
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Zutaten:
1
Forelle
etwas
Zitronensaft und Salz
eine
Handvoll Haselnussblättchen
Zubereitung:
Forelle
säubern, salzen und säuern. Panade aus Mehl, Ei, Haselnussblättchen
herstellen. In reichlich Fett braten.
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Zutaten:
4 rote Paprikaschoten
1 EL Olivenöl
100 g entsteinte schwarze Oliven
4 El Schmelzflocken
2 Knoblauchzehen
4 EL Aceto Balsamico
Salz, frisch gemahlenen Pfeffe
Zubereitung:
Paprikaschoten putzen, abspülen, trocknen und in Stücke schneiden. In heißem Öl kräftig braun braten. Oliven hacken. Abgekühlte Paprika pürieren. Oliven, Schmelzflocken, zerdrückten Knoblauch und Essig unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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1250 g Mehl
1 EL Salz
30 g Hefe
3 EL Zucker
Knapp ½ l Milch
3 Eier
250 g Margarine/Butter
1 Ei
grobes Salz, Kümmel
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben, 1 EL Salz am Rand verteilen, Hefe in der Mitte verbröseln, den Zucker und etwas Milch hinzufügen und 10 Min. gehen lassen.
Den Rest der Milch mit der zerlassenen Margarine und drei Eiern verquirlen, dazugeben, mit dem Kochlöffel verteilen und gut durchkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl darauf sieben. Den Teig warm stellen und gehen lassen.
Anschließend den Teig in acht gleiche Teile schneiden, nochmals durchkneten und kurz gehen lassen. Die einzelnen Teigstücke rund ausrollen, die Fladen mehrmals dabei wenden. Jeden Fladen in 12 Teile schneiden, etwas auseinanderziehen und von der breiten Seite her aufrollen. Das Ende nach unten geben und mit verquirltem Ei bestreichen. Mit Salz und Kümmel bestreuen. Backen bei 200-250°C etwa 10-15 Min.
Variation: Anstelle des Salzes und des Kümmels kann man die Zipfel auch mit geriebenem Käse und Speckwürfelchen füllen und mit geriebenem Käse bestreuen.
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Teig:
140 g Butter
140 g Zucker
1 Eier
300 g Mehl
2 TL Backpulver
Belag:
2 Eier
3 Eigelb
200 g Zucker
2
Pck. Vanillepudding
750
g Quark
200 ml Öl
¾ l Milch
Zubereitung:
Die Zutaten für den Teig sorgfältig miteinander verrühren. Ein tiefes Backblech einfetten und mit Semmelbrösel abstreuen. Den Teig auf dem Blech verteilen. Dann die Zutaten für den Belag zu einer glatten Masse rühren. Auf dem Teig verteilen.
Im vorgeheizten Backofen (180°C, Heißluft) ca. 30 Minuten abbacken, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
Man kann in den Belag vor dem Backen noch Kirschen fallen lassen, oder Birnenstückchen drin verstecken oder Rosinen unterheben. Auch mit anderem Obst schmeckt der Kuchen prima.
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Zutaten:
1 kg Weizenmehl
1 x Hefewürfel
1 TL Salz
lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Mehl mit Salz vermengen. In einem Becher lauwarmen Wassers die Hefe auflösen. Zum Mehl geben und verkneten. Langsam Wasser einkneten, bis eine elastische, gummiartige Masse entstanden ist. Zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort aufgehen lassen. Nach einer halben Stunde nochmals durchkneten. Ein weiteres Mal gehen lassen, bis zur doppelten Größe. Wieder durchkneten und in zwölf Teile teilen. Diese zu kleinen Kugeln formen und nochmals für fünfzehn Minuten gehen lassen. Dann die Kugeln zu flachen Fladen ausrollen. Im vorgeheizten Ofen (250°, Grill einschalten, mittlere Schiene, Backblech) abbacken. Achtung! Das geht sehr schnell. Aufpassen, dass die Fladen nicht verbrennen.